Lösungen
Active Tree Services
Beanspruchungen der Straße bestehen – das robuste V200 Notebook im Überblick
Getac V200Fully Rugged Convertible Notebook
Active Tree Services
““In Südaustralien, wo wir zahlreiche alte Geräte durch Getac-Produkte ausgetauscht haben, wurde uns mitgeteilt, dass die Mitarbeiter ihre Aufgaben ohne ihre Notebooks nicht mehr erledigen könnten. Sie sind mittlerweile auf das mobile System angewiesen. Menschen mit geringen IT-Kenntnissen nehmen die Notebooks in die Hand und verwenden sie, da sie ihnen die Arbeit erleichtern. Ich würde schätzen, dass das System die Produktivität in der Region um 30 Prozent steigert.“”~ Justin Sheppherd, Chief Information Officer, Active Tree Services.
• Qualitätsteigerung der erfassten Daten während der Feldbesichtigungen.
• Verbesserung des Informationsflusses an die Instandhaltungsteams im Außendienst.
Datenerfassung vor Ort mit von Tough Corp. bezogenen robusten, konvertierbaren V200 Notebooks von Getac.
Das robuste konvertierbare V200 Notebook ermöglicht:
• Exaktere Informationserfassung zum Zeitpunkt der Inspektion.
• Empfang umfangreicher Kartierungs-, Bild- und Textanweisungen seitens der Instandhaltungsteams.
• Verbesserte Berichterstattung beim Kunden aufgrund vollständiger und grafischer Informationen.
Vegetation ist vermutlich nicht das erste, woran man bei der Planung der Infrastruktur einer Stadt denkt, doch bei jeder Straße, jeder Bahnstrecke und jedem Strommast müssen die in der Nähe befindlichen Bäume und Sträucher regelmäßig zurückgehalten werden. Übermäßiges Wachstum an der falschen Stelle kann Gebäudeschäden verursachen. Wasser- und Abwasserrohre müssen von Wurzeln freigehalten werden. Ganz gleich, wie unzugänglich ein Ort ist, müssen Zweige und Äste beschnitten werden, damit diese nicht mit Stromleitungen ins Gehege kommen. Zu wissen, wie man mit einer derartigen Vegetation umgeht, ist eine spezialisierte Arbeit, die Fachwissen, Projektmanagement-Kompetenz, Hightech-Ausrüstung und körperlichen Arbeitseinsatz erfordert.
Dies ist die Welt von Active Tree Services (ATS), Australiens größtem Unternehmen für Vegetationsmanagement. Seit mehr als 30 Jahren arbeitet ATS mit Regierungsbehörden, Versorgungsunternehmen und Betrieben zusammen, um bei der Herstellung eines ausgewogenen Verhältnisses zwischen Infrastruktur und Natur behilflich zu sein. Das Unternehmen besitzt über 450 Mitarbeiter und unterhält eine umfangreiche, speziell ausgerüstete Flotte.
Erste Gehversuche
Vor sechs Jahren entschied das ATS-Management, die Felddatenerfassung des Unternehmens zu verbessern, um exaktere Standortinformationen für Mitarbeiter und Kunden einzuholen. Zu dieser Zeit verließen sich die ATS-Inspekteure auf manuelle Methoden zur Protokollierung von Standortinformationen und zur Ausarbeitung von Instruktionen für die Instandhaltungsteams. Dabei beschränkte diese zwar funktionierende Vorgehensweise allerdings auch die Quantität und Qualität der Informationen, die weitergeleitet werden konnten.
Zur Lösung des Problems entwickelte das IT-Team von ATS eine mobile Datenerfassungslösung, die es Inspekteuren ermöglichen sollte, eine größere Vielfalt von Standortinformationen aufzuzeichnen, bestehend aus Bestandsverhältnissen, Vegetationszustand, Instandhaltungsanweisungen und Standortbildern. Der Chief Information Officer von ATS, Justin Sheppherd, erklärt: „Dabei handelte es sich um eine digitale Datenerfassung über die Verbuschungsverhältnisse, die dadurch konkreter dargestellt wurden.”
Evolution führt zur Raffinesse
Das System wurde in Westaustralien getestet, wo die Inspekteure mit PDAs (Personal Digital Assistants) ausgestattet wurden. Es war ein unmittelbarer Erfolg, doch der Test stellte einige wichtige Faktoren heraus. Die Inspekteure arbeiteten häufig unter rauen Bedingungen. Die PDAs mussten in Umgebungen einsetzbar sein, die von Stadtparks bis hin zu staubigen, entlegenen Gemeinden mit hohen Temperaturen reichten. Standardcomputer waren dieser Aufgabe nicht gewachsen und so wurde entschieden, dass die Benutzer künftig mit robusten Geräten ausgestattet werden sollten, die es mit den extremen Umgebungen aufnehmen können.
Als nächstes wurde die mobile Datenerfassung bei den Mitarbeitern in Südaustralien eingeführt. Es wurde weiter hinzugelernt und das System wurde vor seinem Einsatz in Queensland erneut optimiert. Mit jedem neuen Einsatz entwickelte sich das System weiter. Es wurden Touchscreens eingeführt, Software wurde rationalisiert und ein GIS-Softwarepaket wurde eingebunden, das wertvolle Raumdaten integrierte. Mobilität wurde zu einem akzeptierten Bestandteil der Tätigkeiten der Organisation.
Eine Frage der Hardware
Vor zwölf Monaten war es an der Zeit, einen Teil der ältesten Mobilgeräte des Unternehmens zu ersetzen. Sheppherd wandte sich an Tough Corp, einen Spezialisten im Bereich robuster, mobiler Technologien, der ihm die Getac-Produktreihe konvertierbarer Notebook-Computer vorstellte. Für extreme Umgebungsbedingungen und physikalische Belastungen entwickelt, boten die Intel i7-betriebenen Notebooks genau das, was Sheppherd für seine grafikintensiven Anwendungen benötigte. „Wir testeten andere Geräte, die mit den GIS-Anwendungen zu kämpfen hatten. Die Software benötigt eine sehr fundierte Hardwareplattform“, bestätigter.
Das V200 von Getac bot zudem Vielseitigkeit – die Verwandlung in einen Tablet-Computer durch einfaches Drehen des Bildschirms.
Um die Zweckdienlichkeit der robusten V200 Computer von Getac zu prüfen, wollte sich Sheppherd mit einem Evaluationsgerät überzeugen lassen. Er gab einem mobilen Team den V200 von Getac mit und berichtet: „Sie liebten ihn. Er war sehr einfach in der Handhabung und hatte einen sehr hellen, lesbaren Bildschirm, was entscheidend ist, damit die Anzeige auch bei Sonnenlicht gut erkennbar ist.“
Sheppherd gefiel auch das umfassende Serviceangebot von Tough Corp. „Sie konnten Montagearme, Docks und Antennen liefern. Das ist zwar absoluter Standard bei dieser Art von Ausrüstung, aber das Schwergewicht ihres Angebots lag auf Robustheit.
In dieser Umgebung gehen Dinge schnell kaputt, sodass alles, was wir wählen, sicher in einem Fahrzeug untergebracht werden und so belastbar wie möglich sein muss“, bemerkt Sheppherd.
Eine standardmäßige fünfjährige Garantie pro Notebook und Tough Corps Angebot zur Bereitstellung eines „Hot-Swap“-Service durch Lagerung von Ersatzteilen, die bei jeglichen beschädigten oder defekten Geräten umgehend eingesetzt werden können, bildeten ein überzeugendes, geschäftliches und technisches Argument. Am Ende der Evaluation wurden die V200 Notebooks von Getac als Standardmobilgeräte von ATS übernommen.
Während der letzten 12 Monate hat ATS knapp 60 V200 Notebooks von Getac eingesetzt. Es sind nicht mehr nur Werkzeuge für Inspekteure, sondern sie werden nun auch Mitarbeitern im Feld für den Einsatz vor Ort mitgegeben, damit sie genau sehen können, was erforderlich ist.
Inspekteure schreiben Anweisungen für die Teams und sobald ein Job abgeschlossen ist, nutzen die Teams ihre rundum robusten, konvertierbaren V200 Computer von Getac zur Aufzeichnung der von ihnen erledigten Arbeiten. Über eine 3G-Verbindung werden die Daten in die private Cloud von ATS hochgeladen. Falls keine Verbindung verfügbar ist, speichert die Software die Daten im Cache und synchronisiert sie mit der Cloud, sobald die Verbindung wiederhergestelltist.
„In Südaustralien, wo wir zahlreiche alte Geräte durch Getac-Produkte ausgetauscht haben, wurde uns mitgeteilt, dass die Mitarbeiter ihre Aufgaben ohne ihre Notebooks nicht mehr erledigen könnten. Sie sind mittlerweile auf das mobile System angewiesen. Menschen mit geringen IT-Kenntnissen nehmen die Notebooks in die Hand und verwenden sie, da sie ihnen die Arbeit erleichtern. Ich würde schätzen, dass das System die Produktivität in der Region um 30 Prozent steigert“, so Sheppherd.
Das Festhalten an den robusten V200 Computern von Getac hat sich bezahlt gemacht. Trotz der Bedingungen auf Lastern und im Feld sagte Sheppherd: „Es gab bei uns zwar kleinere Ausfälle, doch ein Getac-Computer, der im Feld ausfällt? Das gab es einfach nicht.“
Bessere Kundenanlagedaten und eine verbesserte Berichterstattung wurden ebenfalls erzielt. „Wir entdecken Bestände wie Strommasten, von deren Existenz die Energiekonzernkunden gar nichts wussten. Die Bearbeitung eines Auftrags wird dadurch sehr viel transparenter. Wir können einen viel besseren Detaillierungsgrad bieten. Kunden können Probleme im Netz verdeutlichen und verstehen, welche Orte zur Instandhaltung regelmäßig gewartet werden müssen. Man bekommt wesentlich mehr Informationen“, schließt Sheppherdab.
Notebooks 